In den Wäldern östlich von Eupen

Wir starten unsere heutige Tour bei angenehmen Temperaturen am Wanderparkplatz Schönefelderweg/ Vennstraße und verlassen diesen rechts ab.

Für eine kurze Zeit folgen wir der kaum befahren Straße bis zur ersten Kreuzung. Dort biegen wir links ab, vorbei an einer Schranke auf einem Forstweg welchem wir durch einen Mischwald zum Forsthaus Mospert folgen. Am Forsthaus informieren wir uns an der Infotafel.

Nun lassen wir das Forsthaus links liegen und folgen einem asphaltierten Weg stetig bergab bis wir wieder auf die Straße, an der die Gelegenheit zur Pause besteht, stoßen und diese queren. Kurz nach der Querung biegen wir leicht rechts ab und folgen der alten Bahntrasse. Nach einiger Zeit kann man am rechten Weges Rand noch ein altes Andreaskreuz aus Beton entdecken.

Der Weg wird nun zu einem Schotterweg dem wir weiter folgen um nach einiger Zeit die Straße erneut zu queren. Nun führt uns ein Forstweg durch den dichteren Wald vorbei an Ameisenhaufen zum Iterbach an dem eine Sitzbank zur kurzen Pause einlädt.

Kurz darauf folgen wir 50-70m einer Straße um kurz darauf links an einer Schranke in den Wald abzubiegen. Der Weg wird schlagartig zum Pfad.

Wir streifen durch Wiesenwege vorbei an Farne durch hohes Gras, bis wir wieder zu unserer uns immer begleitenden kaum befahren Straße gelangen. Wir biegen rechts ab und folgen dieser mit leichtem Gefälle bis zu unserem Ausgangspunkt.

Fazit:

Eine schöne kleine Runde durch die Wälder östlich von Eupen, welche mir bis dato nicht wirklich bekannt waren. Insgesamt lässt sich die Tour als leicht und mit nur geringen Höhenunterschieden einstufen. Sie verläuft die ersten ca. 60% auf breiten Wegen.

Streckenlänge: ca. 9 km

Höhenmeter: ca. 90 hm

GPS-Track

 

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Blockstöckchen

Nach dem mich Michael von bergeinvorarlberg.com im Juni in seinem Blog für das „Blogstöckchen“ nominierte, fand ich heute die Zeit seine 11 Fragen zu beantworten.  Aber lest selbst:

1. Was ist Dein liebstes Reiseziel?
Südtirol

2. Gipfel, See oder Meer?
Gipfel

3. Welchen Outdoor Sport betreibst Du am liebsten und warum?
Diese Frage lässt sich nicht ganz so einfach beantworten, Wandern und seit kurzem Trailrunning. Beides aufgrund der Faszination: Natur genießen, in sich gehen, Landschaften wirken lassen.

4. Was war Dein eindrucksvollstes Outdoor Erlebnis?
Eine Tour durch eine Expediotionshöhle in Belgien mit dem DAV

5. Wo würdest Du niemals Urlaub machen? Warum?
Man sollte niemals nie sagen.

6. Welches ist Dein liebstes Outdoor Gericht?
Pilzrisotto
Zubereitung: Zwiebeln und Pilze in Öl andünsten. Mit Salz würzen. Reis zugeben und kräftig umrühren, damit es nicht anbrennt. Nach ein paar Minuten Wein unterrühren und köcheln lassen. Ist der Wein aufgenommen, nach und nach die Gemüsebrühe zugeben. Wenn der Reis weich ist, Rapsöl, Parmesan und Kräuter unterrühren und mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.
Zutaten (4 Pers.): 2 Zwiebeln, 3 EL Olivenöl, 250 g Pilze, 250 g Risotto-Reis, 300 ml Weißwein, 700 ml Gemüsebrühe, 30 ml Rapsöl, 100 g Parmesan, frische Kräuter, 1 große Zitrone, Salz und Pfeffer

7. Welches ist Dein Lieblings Outdoor Foto? Und warum?
P1010382 - Kopie

– Erinnert mich an eine tolle Tour

 

 

8. Was machst Du bei Schlechtwetter?

Es gibt kein schlechtes Wetter, nur falsche Kleidung!

9. Was machst Du diesen Sommer?
Leider ist diesen Sommer nicht viel möglich, sodass ich einige Touren in der Region unternehme.

10. Gibt es eine Outdoor Sportart, die Du immer schon mal probieren wolltest?
Paragleiten, wäre interessant.

11. Welche Frage wolltest Du immer schon mal beim Blockstöckchen beantworten?
My Three Favourite Bushcraft Items
– Mein GPS-Gerät (Garmin eTrex 30)
– Mein Messer (grünes Opinel-Messer No.7)
– Und auf langen Touren meine Leki-Stöcke

Das Blockstöckchen soll weiter gereicht werden – so das Regelwerk.

Das mache ich gerne und hoffe ich habe Blogs erwischt die noch nicht am Zuge waren.

And the nominees are:

Und hier noch einmal die Fragen:

  1. Was ist Dein liebstes Reiseziel?
  2. Gipfel, See oder Meer?
  3. Welchen Outdoor Sport betreibst Du am liebsten und warum?
  4. Was war Dein eindrucksvollstes Outdoor Erlebnis?
  5. Wo würdest Du niemals Urlaub machen? Warum?
  6. Welches ist Dein liebstes Outdoor Gericht?
  7. Welches ist Dein Lieblings Outdoor Foto? Und warum?
  8. Was machst Du bei Schlechtwetter?
  9. Was machst Du diesen Sommer?
  10. Gibt es eine Outdoor Sportart, die Du immer schon mal probieren wolltest?
  11. Welche Frage wolltest Du immer schon mal beim Blockstöckchen beantworten?

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Im Tal der Blumen

Heute bei „angenehmen“ 36°C suchten wir eine Runde die nicht zu lang und vor allem im Schatten gelegen war. Und stießen auf die Rundwanderung „Im Tal der Blumen“ des Tourismusverbandes Ostbelgien. Da Henning und ich diese Ecke vom Klettern im alten Steinbruch mit dem DAV Sektion Aachen sehr gut kennen, starteten wir dort unsere Runde und parkten nicht wie vorgeschlagen am Casino in Kelmis; zudem gehen wir die Runde umgekehrt. Wir starteten also unsere Runde an der Kletterwand des DAV und gingen an der Göhl entlang in Richtung Casinoweiher zu dem wir einen kurzen Abstecher vorbei am Nellessen-Wappen machten.

Vom Weiher gehen wir einige Meter gemütlich wieder zurück bis wir ein gemauertes Tor erreichen. Dieses passieren wir und folgen für einige Zeit der GrenzRouten  IMG_1525 . Ein schmaler Pfad führt uns hinauf zu einer Kuhwiese, an dessen Rand wir nun ein paar Meter entlang gehen.  Auf Grund der Hohen Temperaturen entscheiden wir uns den ersten Wiesenabschnitt gezielt zu umgehen und im Wald zu bleiben bis wir den Hahnbach erreicht haben.

An diesem geht es auf einem breiteren Weg in Richtung Lontzen, bis wir kurz vor der Lontzener Heide auf einen Holzsteg treffen der uns zur kleinen aber durchaus sehenswerten Heidelandschaft führt.

Wir laufen über einige Wiesen, durchqueren typische Drehkreuze bis wir auf den ersten Straßenabschnitt unsere Tour stoßen. Dieser führt uns nach wenigen hundert Metern an einem Bauernhof vorbei wieder auf Wiesenpfade, welche uns in Richtung Katharinenstift führen. Kurz vor diesem stehen wir vor dem Problem das der Weg eigentlich über eine Brücke führt, diese aber mit Absperrbahn gesperrt ist. Nach kurzer Suche finden wir einen schmalen Pfad entlang des Feldes der unser Problem löst und passieren das alte Kloster.

Wir streifen nun den Ort Astenet, bevor wir wieder in den Wald gelangen und schmalen Waldwegen bis zur Eyneburg folgen. Da wir unsere Tour unterhalb der Burg gestartet haben gehen wir nun nur noch einige Meter an dem alten Burggraben hinab und sind am Ende dieser Tour angelangt. Wenn man am Parkplatz Casinoweiher geparkt hat folgt man nun noch der Geul bis  zum Parkplatz.

 

Fazit:

Uns hat der Weg sehr gut gefallen, da er sehr abwechslungsreich (Wald-, Wiesenpfade, Wald- und Schotterwege, Asphaltstraßen) gestaltet ist. Wenn man ohne GPS unterwegs ist muss man aber immer gut aufpassen auch kein grünes Rechteck (dies ist die Weg Markierung) zu übersehen da diese eher selten sind und meist nicht direkt zu sehen (zumindest im Sommer). Wir haben uns vorgenommen diese Tour im Frühling noch einmal zu gehen um die volle Blütenpracht zu erleben.

 

Streckenlänge: ca. 9 km (vom Parkplatz Casionweiher ca. 11km)

Höhenmeter: ca. 70 hm

GPS-Track

 

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Outdoor Blog Award 2014 – der beliebteste Outdoor Blog des Jahres ist …

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Mein erster Trailrunning-Einsteiger Schuh

Nachdem ich bis jetzt immer noch mit meinen Straßenlaufschuhen unterwegs war, und schon das ein oder andere Mal aufgrund fehlender Bodenhaltung zu Fall gekommen bin war es nun Zeit für einen echten Traillaufschuh. Also dachte ich mir mach dich mal im Internet schlau, da es ja nicht so viele Modelle geben kann. Nach meinen ersten Recherchen war ich total überrascht welche Menge an Laufschuhen es zur Auswahl gibt.  Da ich bei meinen Straßenschuhen bis jetzt mit Asics sehr zufrieden war, schaute ich mich dort einmal um und fand schnell die Fuji-Serie.

„Als Inspiration für das beliebte Modell diente der Mount Fuji als beliebtes Off Road Terrain in Japan.  Die minimalistische und alltagstaugliche FUJI Offroad Serie für den Allround-Einsatz wurde im Dialog mit französischen Trail-Profis entwickelt.“¹

Asics bittet in ihrer Gel Fuji-Serie mehrere Modelle an. Der Gel Fuji Trainer ist mit seiner soliden Dämpfung ist er für mittlere bis schwere Läufer, die normal pronieren, gut geeignet. Zudem bietet er eine ordentliche Sohle, welche durch Stabilität und Grip, besonders auf Waldwegen, glänzen kann.

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Der Schuh sitzt bei mir sehr gut am Fuß, auch wenn der Mittelfußbereich etwas echter geschnitten ist als bei meinem Asics Kayano 20. Gut finde ich zudem die Lache in welche die Schnürsenkel verstaut werden können.

Zum verhalten im Gelände folgt in kürze der Praxistest. 

So nachdem ich mich eben auf den Weg in den Wald direkt vor meiner Haustüre gemacht habe, hier mein erster Eindruck. Der Schuh läuft sich für meinen Geschmack sehr gut. Im direkten Vergleich zum Kayano 20 lässt sich nur ein minimaler Komfortverlust feststellen. Die Sohle scheint perfekt für die Bedingungen (Waldwege, Wald- und Pferdewegpassagen, aber auch befestigte Wege) hier in NRW geeignet. Heute bei 22° waren leider keine Matsch-Passagen zu finden, dort muss der Schuh sich ein anderes Mal beweisen.

Fakten:

ASICS GEL FUJI TRAINER 3 GTX

Gewicht: 388 g (bei Größe 48)
Sprengung: 8 mm
Preis: 119,95€ UVP  (aktueller Internetpreis: 79,90 € – 119,95 €)
 
 

Hier die Bilder zum ASICS GEL FUJI TRAINER 3 GTX:

¹ Quelle: http://www.trail-x-action.de

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15. Juni 2014 · 10:08

EifelBahnSteig – 13. Etappe: Von Oberbettingen nach Gerolstein

Heute an einem wunderschönen Samstag Morgen machten wir uns mit unserer kleinen Gruppe auf die 13. Etappe des EifelBahnSteigs durch die Vulkaneifel. Die Tour soll uns von Oberbettingen vorbei am Lühwald-Vulkan über den Rother Kopf und die Lavagrube Kasselburger Hahn durch die Gerolsteiner Dolomiten auf einer Länge von 21 km mit ca. 430 hm nach Gerolstein führen. Los geht es!

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Nachdem wir mit der Bahn am Bahnhof Oberbettingen-Hillesheim angekommen sind, geht es auch direkt los. Wir machen uns auf den Weg in Richtung Ort und biegen sofort am ersten Haus in einen Pfad ab. Nun heißt es erstmal den Ort hinter sich zu lassen. Und einmal unachtsam haben wir die Abzweigung schon verpasst. Also 100 m zurück und ab über dienen schönen Wiesenpfad!

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Nun geht es über weitere Pfade und Landwirtschaftswege in Richtung Wald. Bei Kilometer zwei erreichen wir den Lühwald-Vulkan zudem ein kurzer Abstecher lohnt. Wir folgen dem Waldrand am Vulkan und kommen zu einer längeren Waldpassage.  Da an der Rasthütte eine Art Musikfestival stattfindet und uns die Besucher wie Außerirdische begutachten, entschließen wir uns unsere Mittagspause bis zum nächsten schönen Platz zu verschieben. Der Weg führt uns entlang von Wiesen und Ackerflächen hinab ins Tal nach Roth, an dessen Ortsrand wir wieder bergauf zum Rother Kopf gehen. Hier bei Kilometer 10 der Strecke, am Rother Kopf, wurden vom Mittelalter an Mühlsteine abgebaut.

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Unser nächstes Ziel auf dem EifelBahnSteig ist die Lavagrube Kasselburger Hahn, zu der wir uns nach einem kurzen Aufenthalt am Rother Kopf auf den Weg machen.  Der Weg führt uns wieder entlang wunderschöner Wiesen und bewaldeter Flächen. Bis wir zur L29 gelangen, diese müssen wir queren und ca. 50m an der K33 entlang gehen um einen unscheinbaren Wiesenpfad, welcher parallel zur Straße verläuft, zu finden.

Nach einer weiteren kurzen Passage an der K33 gelangen wir auch schon zur Lavagrube „Kasselburger Hahn“. Nach einem ersten Blick in die Grube heißt es erst einmal wieder den Pfad nach oben suchen. Bis wir zu einer Infotafel mit Steinmustern gelangen.

Es geht eine Holztreppe hinauf in den bewaldeten Bereich, weiter in Richtung Kasselburg welche im 12. Jhdt. erbaut wurde.

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Weiter geht es entlang eines Tagebau und schöner Felder. Immer wieder bietet sich ein schöner Ausblick an und zahlreiche Bänke laden zur Pause ein.  Zwischen zwei Waldabschnitten taucht plötzlich das Trockenmaar Papenkaule auf, fast hätten wir es übersehen. Nun geht es noch einmal leicht bergauf in die Gerolsteiner Dolomiten, wo uns als weiteres Highlight die Buchenlochhöhle erwartet.

Nach der Höhle bietet uns ein kleiner Aussichtspunkt eine Schönesicht ins Tal.

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Nun geht es abwärts in Richtung Gerolstein. Wir passieren ein schönes Kreuz und gelangen auf eine schöne Lichtung. Diese passieren wir und uns bietet sich noch ein letztes Mal der schöne Blick auf Gerolstein.

Nun geht es talwärts. Ein schmaler Pfad führt uns nach Gerolstein, wir folgen der Beschilderung in Richtung Bahnhof vorbei an einer Eisdiele und haben es geschafft.

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Fazit:

Uns hat die Strecke sehr gut gefallen. Der Weg führt auf seinen 21 km vorbei an vielen interessanten Punkten und bietet mit einer Vielzahl an Bänken und Rastplätzen Gelegenheit tolle Aussichten auch etwas länger zu genießen. Wir würden die Strecken nochmal gehen, was nur eine Empfehlung zur folgen haben kann!

Streckenlänge: ca. 21 km

Höhenmeter: ca. 470 hm

GPS-Track

Kartenmaterial: 

  • Wanderkarte Nr. 16 des Eifelvereins – Urlaubsregion Hillesheim (1:25.000)

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Wandertag in der StädteRegion – 01. Juni 2014

Am 01. Juni 2014 ist es wieder soweit, der 35. Wandertag in der StädteRegion Aachen findet unter dem Moto „Ausflug in das Erholungs- und Jagdrevier Kaiser Karls“ in Monschau-Konzen statt.

Wie in den letzten Jahren stehen auch in diesem wieder drei Strecken zur Auswahl. Die kürzeste Strecke  mit ca. 5 km Länge führt Rund um Kontzen. Die mittlere mit ca. 14 km führt von Konzen  durch das Imgenbroicher Venn (Steinley Venn) und am Aussichtspunkt Steling vorbei  zurück nach Konzen. Auf der längsten Runde geht es ebenfalls von Konzen zu  Imgenbroicher Venn, dann wird jedoch ein Abstecher zum Reinartzhof gemacht, um im Anschluss durch und entlang des Kutenhard zurück zum Imgenbroicher Venn zu gelangen und über den Aussichtspunkt Steling zurück zum Ausgangspunkt zu gelangen. Tee wird auf der Strecke und am Ziel kostenlos ausgegeben. Der Ausrichter bietet an Start und Ziel sowie auf der ca. 22-km-Strecke Erbsensuppe gegen Zahlung eines Kostenbeitrages von 2,00 € an. 

Ausrichter ist in diesem Jahr der TV Konzen 1922 e.V. in Zusammenarbeit mit der Ortsgruppe Konzen des Eifelvereins. 

Ein Startgeld wird nicht erhoben! Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig (Ausnahme: Gruppen über 15 Teilnehmer). Gestartet werden kann zwischen 8:00 und 11:00 Uhr am Dorfplatz Konzen (Konrad-Adenauer-Str. 2, 52156 Konzen) und bis 16:00 Uhr sollte man wieder dort  sein. kostenfreie Parkplätze sind ab der Bundesstraße 258 in Konzen mit der Beschilderung „Parken Wandertag“ ausgeschildert. Umkleiden mit Duschgelegenheit sind im Start- und Zielbereich vorhanden.

Die Wanderkarte findet Ihr hier.

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26. Mai 2014 · 13:52

Outdoorblog-Award 2014 – zwei neue deutsche Blogs in den Top 10 …

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Petzl – Lampenzubehör Nao-Gürtelkit

Petzl Lampenzubehör Nao-Gürtelkit

Nachdem ich den Schwerpunkt der Lampe gerne verlegen wollte, machte ich mich auf die Suche nach Zubehör was dies evtl. ermöglicht.

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Und siehe da Petzl bietet dies für die NAO auch unter dem Namen „NAO-GÜRTELKIT“ an. Da Kit besteht aus einem Clip und einem 106,5 cm langem Verlängerungskabel, mit dem der Akku zum Beispiel an der Hose, in der Jackentasche oder im Rucksack verstaut werden kann. Zusätzlich soll laut Petzl im Winter bei Verstauen in einer Tasche vor Kälte geschützt werden, was zu einer längeren Leuchtdauer führen soll. Laut meiner Waage wird durch den Umbau das Gewicht des Kopfteiles auf 132 g verringert.

Hier die Technischen Daten:

  • Gewicht:   59 g
  • Funktion: Halterung für Stirnlampe und Akku
  • Umfang: 1 Verlängerungskabel von 106,5 cm, 1 Clip zum Befestigen des Akkus

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Weitere Infos zur Petzl NAO findet Ihr im HIER

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14. Mai 2014 · 14:08

CEP – Base Shorts

Beim Gewinnspiel „5 Jahre Outdoorseite“ hatte ich das Glück und habe den 50 € Gutschein für den CEP Online Shop gewonnen. Nach langer Überlegung entschied ich mich die CEP Base Shorts, welche mit dem tollen Gewinn erschwinglich wurde, zu bestellen. Heute erreichte sie mich dann.

Hier die Bilder:

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An dieser Stelle auch ein großes Dankeschön an die outdoorseite.de für den tollen Preis beim Gewinnspiel!

 

Funktionsausstattung

  • Optimales Klima- und Feuchtigkeitsmanagement
  • Schnell trocknendes Material
  • Elastischer Komfortbund für perfekten Halt
  • Antibakterielle, geruchshemmende Wirkung
  • Optimale anatomische Passform
  • Hochwertigste Materialien und beste Verarbeitung für maximale Haltbarkeit
  • Nahtfreies Beinteil

 

Erfahrung/ Fazit

Ich hatte die neue Kompressionsunterhose heute das erste mal beim Laufen an und bin vom Tragkomfort begeistert. Und auch nach längeren Strecken echt top!

 

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6. Mai 2014 · 09:00